Landtag Brandenburg hisst Regenbogenflagge

Es ist bereits zu einer Tradition geworden, wie es Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) in ihrer Rede anlässlich des Hissens der Regenbogenfahne im Innenhof des Brandenburger Landtages, sagte. Vor vier Jahren wurde die bunte Fahne das erste Mal gemeinsam gehisst. Das Brandenburger Landesparlament begab sich damit in eine Vorreiterrolle.

Unter der Anwesenheit von zahlreichen LGBT-Aktivistinnen und -Aktivisten sprachen zunächst die Präsidentin selbst, aber auch Lars Bergmann, der die Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule und Trans*-Belange des Landes Brandenburg leitet, Jirka Witschak, vom Verein Katte e.V., der Geschäftsführer des LSVD Berlin-Brandenburg Jörg Steinert und Marko Klingberg. Letztgenannter ist Vorsitzender der Vereinigung von queeren Angehörigen in Polizei, Justiz und Zoll in Brandenburg (VelsPol Berlin-Brandenburg), die in diesem Jahr Gastgeber des VelsPol-Bundesseminars waren. Aus diesem Grund nahmen auch zahlreiche Polizeibedienstete aus dem gesamten Bundesgebiet an der Feierlichkeit teil.

Die Regenbogenfahne wird zum vierten Mal gehisst.
Foto: © Alex Lehmann

Als Vertreterin der gleichstellungspolitischen Sprecherinnen der Landtagsfraktionen, sprach Ursula Nonnemacher (Grüne) zu den Anwesenden. Sie ist gleichzeitig Co-Vorsitzende ihrer Fraktion.

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